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Online goes Offline

Vom Onlinehandel in den Laden

In Zeiten von Onlinehandel und Digitalisierung erscheint das Einkaufserlebnis vorwiegend im Internet stattzufinden.

Können wir das Shoppen per Mausklick wirklich als Erlebnis bezeichnen? Und liegt die Zukunft tatsächlich im Onlinehandel?

Wir sind uns alle einig: Onlineshopping ist einfach, bequem und zu jeder Zeit möglich. Das Internet bietet alles, was man für den täglichen Bedarf benötigt, jede große Handelskette hat heutzutage einen Onlineshop und kleine Unternehmen und Privatpersonen entdecken das Internet ebenfalls als Marktplatz für sich.

Im Prinzip kann jeder, der einen Internetzugang hat, seine Produkte und Dienstleistungen über das Netz verkaufen. Mit Onlineshop-Baukästen und Internetplattformen wie Dawanda und Etsy wird jeder zum Kleinunternehmer.

Das ist ein Trend, den wir beobachten können. Die Digitalisierung ist nur einen Fingertip entfernt und jederzeit verfügbar, immer und überall. Wie schaffen wie es also, die Menschen wieder in die Innenstädte zu locken?


Zu jedem Trend gibt es einen Gegentrend. Die Menschen sehnen sich nach einem Erlebnis. Das Internet kann dieses Einkaufserlebnis nicht bieten. Ware kann vor der Bestellung nicht getestet werden und die Sinne des Käufers werden, außer dem Sehsinn, nicht angeregt. Viele Menschen wünschen sich eine individuelle Beratung durch einen echten Menschen und nicht durch einen Computer-Bot.

Produkte wollen nicht nur gesehen, sonder auch gerochen und gefühlt werden. Die Haptik eines Kleidungsstückes kann durch ein Bild sehr schwierig übertragen werden. Die Ware vor dem Kauf anzuprobieren und zu testen, ist einer der Gründe, warum Leute im Geschäft einkaufen gehen.


Die Lösung für mehr Traffic im Laden ist daher naheligend die Verbesserung des stationäre Handels. Aber Unternehmen müssen sich etwas einfallen lassen, um ihre Kunden in den Laden zu locken.

Online goes offline

Einige Onlineunternehmen haben es bereits vorgemacht: sie haben sich für den stationären Handel entschieden und Läden eröffnet. Sehr gute Beispiele dafür sind mymüsli, aboutyou und selbst der Onlineriese Amazon hat bereits den stationären Handel für sich entdeckt.

Online und offline sollte als Zusammenspiel verschiedener Faktoren betrachtet werden. Zum Einen hat der Onlineshop die bereits genannten Vorteile, unbegrenzte Öffnungszeiten, bequemes Einkaufen von jedem Ort, verschiedene Zahlungsmöglichkeiten und einfache Lieferung.

Die Vorteile des stationären Handels liegen vor allem auf der Produktpräsentation. Ware wird flexibel auf Präsentationsflächen getauscht und angepasst, verschiedene Werbemittel können gezielt eingesetzt werden und auf den Kunden wird individuell und persönlich eingegangen.

 


Den größten Erfolg hat ein Unternehmen, wenn es sich vielseitig aufstellt. Online- und Offlinekonzepte sollten Hand in Hand gehen und miteinander interagieren. 

Ein gutes Beispiel dafür sind die bereits weit verbreiteten Click and Collect Konzepte, bei denen im Internet die Ware ausgewählt und im Laden anschließend abgeholt wird. Vor Ort ist die Chance hoch, dass der Kunde weitere Produkte auswählt.

Damit es funktioniert und der Umsatz steigt, müssen dem Kunden verschiedene Kaufreize geboten werden. Eine visuell ansprechende Umgebung ist dafür unbedingt notwendig. Die Raumgestaltung eines Shops und das visuelle Marketing dürfen nicht unterschätzt werden.

 

Wir von hysenbergh konnten unsere Kompetenz im Bereich Storekonzept bereits unter Beweis stellen, zu sehen zB. bei Nova! Mode & Accessoires in Kamen oder im Restaurant Pozang Matcha in Düsseldorf.

Gerne stehen wir für Deine Fragen zur Verfügung und freuen uns, dich für dein nächstes Storekonzept zu beraten. Mehr von uns findest du unter Projekte und hier.